Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden beherbergen das „Dresden Future Forum – Life in a Digital World“, allerdings rein virtuell. Die Tagung fand am 5. 6. 2008 zum dritten Mal in Dresden statt. Erstmals tagt die Konferenz nicht nur im Real Life in Dresden, sondern auch in der online-Welt Second Life. Dazu wurde „Dresdengallery“, die virtuelle Gemäldegalerie Alte Meister in Second Life, als Veranstaltungsort ausgewählt, so Prof. Dr. Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Der Veranstalter der Konferenz, T-Systems Multimedia Solutions, errichtet nicht nur eine temporäre Location auf dem virtuellen Land „Dresdengallery“, sondern streamt den Vortrag von Don Tapscott und eine Podiumsdiskussion (u. a. mit Ranga Jogeshwar) auf eine Leinwand im virtuellen Zwinger. Zudem gibt es dort reine in-world Diskussionen und ein Robocub-Fußballspiel. Die Community von Second Life ist eingeladen, aktiv an der Veranstaltung teilzunehmen. Informationen zur Konferenz unter www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/secondlife.„Dresdengallery“ ist der originalgetreue virtuelle Nachbau der Gemäldegalerie Alte Meister. Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden haben damit weltweit das erste Museum 1:1 in die online-Welt Second Life übertragen. Seit dem Launch im Mai 2007 kamen mehr als 40.000 Besucher.
Kürzlich wurde die Sonderausstellung „Canaletto – Ansichten vom Canal Grande in Venedig“ nicht nur in der Gemäldegalerie Alte Meister im Real Life eröffnet, sondern parallel auch in Second Life (10. Mai. – 27. Juli 2008). Mit großem Erfolg:
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